sheep-black blog

Henry-Sebastian Damaschkes Blog

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Montag, 27. Mai 2019

Mittwoch, 24. April 2019

NEIN zu Druckkostenzuschussverlagen

NEIN zu Druckkostenzuschussverlagen: Aufklärung über Druckkostenzuschussverlage / DKZV / Pseudoverlage / Zuschussverlage – die Abzocker der Autoren. Autor sucht Verlag – vorab Info

Montag, 15. April 2019


Ich lade euch ein meine komplett neu gestaltete Homepage zu entdecken. Besonders interessante Bereiche wie Cover-Design, Bücher und alles rund um das Selfpublishing dürfte Autorenkollegen interessieren.
https://www.sheep-black.com/

Mittwoch, 10. April 2019

Coverdesign und Leidenschaft

Tja, Nachbarn ich gestehe es ich bin Coverdesigner aus Leidenschaft. Buchgesichter müssen faszinieren, einladen, die Seele des Buches und Autors widerspiegeln. Ein liebloses und seelenloses Cover lädt nicht ein zum Lesen. Diese neuen Trends? Natürlich bediene ich sie auch, wenn der Autor oder der Verlag es unbedingt wollen, aber am liebsten ist es mir wenn es den Inhalt in einer Momentaufnahme des Buches wieder gibt. Das gelingt nicht, wenn man im sogenannten Trend ist. Mainstream war irgendwie noch nie meins, ich finde Bücher gehören nicht in einen Mainstream und viele Autoren bestätigen mir das auch immer wieder. Ein dahingezimmertes Cover, das ist ein „No Go“. Ich verstehe auch nicht warum es Unkundige immer wieder selbst versuchen und damit dann leider auch ihr tolles eigenes Werk dem Verfall preisgeben. Ich selbst komme aus dem Genre Krimi/Thriller und ja auch Kinderbücher und nein die Krimis sind keine Anleitungen für Kinder zum morden *grins. Das Genre Crime und da fällt es mir am meisten auf ist eigentlich immer der gleiche Einheitsbrei und der Autor wundert sich am Ende das sein Buch nicht läuft. Ich höre dann immer die Klage, ja aber ein tolles Cover ist auch teuer. Stimmt, wenn es schlecht gemacht ist, dann ist es teuer, denn dann ist das Buch futsch. Natürlich gibt es auch überteuerte Cover, aber ein guter Preis in der Mitte fängt bei 100 Euro an und dann sollte es auch schon ordentlich sein und mit allem versehen sein was Buch so braucht (Beschnittkanten, Buchrücken, ISBN Klappentext und Barcode).
Ich hatte vor einiger Zeit ein Erlebnis über das ich heute noch schmunzeln muss, da schrieb ein Leser in einer Rezension: „ „Das beste am Buch war das Cover.“ Für den Autor hat mir das wirklich leidgetan, aber er wollte ja nicht hören. Der Plot war toll, aber er hat es nicht bearbeiten lassen. Schade. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Bei meinem ersten Krimi „Elche morden nicht“ habe ich ein dunkles düsteres Cover gewählt, der Erfolg dieses Buches war so übel, das ich dachte, am Werk selbst kann es nicht liegen, denn es war ordentlich lektoriert und korrigiert. Es lag am Buchgesicht. Ich habe dann das getan was ein Grafikverrückter so macht, meine Bilder durchgesehen, Norwegen und vor allem Elche und dann habe ich mich für eine meiner Nordlichteraufnahmen entschieden. Und das Buch erfreut sich jetzt großer Beliebtheit und das seit Jahren. Beim „Tod riecht süß“ habe ich mich wiederum bewusst für das düstere entschieden, das gibt die Momentaufnahmen des Buches wieder. Ja, es gibt Leute, die finden es geil, aber es gibt auch Leute, denen flößt es Angst ein. Es sind eben unterschiedliche Sachen. Bei Teil 2 habe ich mich wieder für etwas anderes entschieden, bin aber dem Hintergrund treu geblieben und wieder sind es die Momentaufnahmen die mich faszinieren.
Kinder wiederum brauchen bunte Bücher, das Leben ist bunt und was gibt es schöneres für ein Kind in eine bunte Welt zu fallen, die harte Realität kommt noch früh genug. Dennoch Kinder sind ein knallhartes Publikum und ein sehr ehrliches, was wiederum richtig toll ist. Es wird uns hier gezeigt, dass nicht das toll ist, was wir Erwachsenen schön finden. Gute Geschichten brauchen gute Buchgesichter. Allen einen tollen Tag .

Mittwoch, 6. März 2019

Meine Lektorinnen - meine Empfehlung für Autorenkollegen

Ich möchte an dieser Stelle einmal meine Lektorate / Lektorinnen vorstellen und mich bei ihnen bedanken.

Sandra Schmidt, Lektorat Text-Theke
http://www.lektorat-text-theke.de/






Petra Schmidt, P.S.-Lektorat
http://www.lektorat-ps.com







Die beiden (Tochter und Mutter) arbeiten oft und gern als Agentur im Team und sind gut aufeinander eingestimmt, um den Texten jeweils die Aufmerksamkeit zu schenken, die notwendig ist.
Im ersten Durchgang des Lektorates wird der Text von Sandra (Lektorat Text-Theke) hinsichtlich stilistischer Unebenheiten, Stringenz und Logik geprüft und bearbeitet.
Nach der Abstimmung der Korrekturen und Änderungsvorschläge werden im zweiten Durchgang des Korrektorates von Petra (P.S.-Lektorat) Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geprüft und korrigiert. Daran anschließend fertigt sie den Buchsatz, wobei mein Werk hinsichtlich der Kapitel, Absätze und dem Format Gestalt annimmt.
Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, was sich in der Qualität des veröffentlichten Buches deutlich widerspiegelt. So kann ich meinen Lesern ruhigen Gewissens meine Geschichten sowohl als E-Book als auch als Taschenbuch in die Hände geben, sodass sie "nur" lesen können, ohne durch Fehler abgelenkt oder genervt zu werden.


  • Zusammen sind wir die Agentur Textkorrektur, euer Dienstleister für Bücher.

Mittwoch, 5. Dezember 2018

"Dipl.-Autor" ab 1.500 € zu haben!

Achtung: Ein weiteres "Geschäftsmodell" eines Verlages, der seine Zuschüsse hinter einem sogenannten "Literatur-Studium" ohne Professoren, hübschen Urkunden oder lockenden Spielen "versteckt". Ein besonderes Beispiel (siehe Bild) möchte ich euch nicht vorenthalten. Es geht auch in diesem Fall nicht um eine Listung oder Misskreditierung, sondern um reine Information, sodass Autoren genau prüfen können und auch sollten, auf was sie sich einlassen.
http://neinzudruckkostenzuschussverlagen.blogspot.de/