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Donnerstag, 10. Januar 2019

Geplant 2019/20

Für dieses Jahr sind zwei bis 3 neue Bücher geplant. lasst euch überraschen ... habt eine gute Zeit. Wer sich mehr informieren möchte kann dies unter www.sheep-black.com tun.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Mittwoch, 18. Oktober 2017

Kinderbuch

Ein wunderschönes Kinderbuch, was ich euch sehr ans Herz lege. Tolle Zeichnungen zu einer pädagogisch anspruchsvollen Erzählung.

Donnerstag, 24. August 2017

Coverdesign und Leidenschaft

Tja, Nachbarn ich gestehe es ich bin Coverdesigner aus Leidenschaft. Buchgesichter müssen faszinieren, einladen, die Seele des Buches und Autors widerspiegeln. Ein liebloses und seelenloses Cover lädt nicht ein zum Lesen. Diese neuen Trends? Natürlich bediene ich sie auch, wenn der Autor oder der Verlag es unbedingt wollen, aber am liebsten ist es mir wenn es den Inhalt in einer Momentaufnahme des Buches wieder gibt. Das gelingt nicht, wenn man im sogenannten Trend ist. Mainstream war irgendwie noch nie meins, ich finde Bücher gehören nicht in einen Mainstream und viele Autoren bestätigen mir das auch immer wieder. Ein dahingezimmertes Cover, das ist ein „No Go“. Ich verstehe auch nicht warum es Unkundige immer wieder selbst versuchen und damit dann leider auch ihr tolles eigenes Werk dem Verfall preisgeben. Ich selbst komme aus dem Genre Krimi/Thriller und ja auch Kinderbücher und nein die Krimis sind keine Anleitungen für Kinder zum morden *grins. Das Genre Crime und da fällt es mir am meisten auf ist eigentlich immer der gleiche Einheitsbrei und der Autor wundert sich am Ende das sein Buch nicht läuft. Ich höre dann immer die Klage, ja aber ein tolles Cover ist auch teuer. Stimmt, wenn es schlecht gemacht ist, dann ist es teuer, denn dann ist das Buch futsch. Natürlich gibt es auch überteuerte Cover, aber ein guter Preis in der Mitte fängt bei 100 Euro an und dann sollte es auch schon ordentlich sein und mit allem versehen sein was Buch so braucht (Beschnittkanten, Buchrücken, ISBN Klappentext und Barcode).
Ich hatte vor einiger Zeit ein Erlebnis über das ich heute noch schmunzeln muss, da schrieb ein Leser in einer Rezension: „ „Das beste am Buch war das Cover.“ Für den Autor hat mir das wirklich leidgetan, aber er wollte ja nicht hören. Der Plot war toll, aber er hat es nicht bearbeiten lassen. Schade. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Bei meinem ersten Krimi „Elche morden nicht“ habe ich ein dunkles düsteres Cover gewählt, der Erfolg dieses Buches war so übel, das ich dachte, am Werk selbst kann es nicht liegen, denn es war ordentlich lektoriert und korrigiert. Es lag am Buchgesicht. Ich habe dann das getan was ein Grafikverrückter so macht, meine Bilder durchgesehen, Norwegen und vor allem Elche und dann habe ich mich für eine meiner Nordlichteraufnahmen entschieden. Und das Buch erfreut sich jetzt großer Beliebtheit und das seit Jahren. Beim „Tod riecht süß“ habe ich mich wiederum bewusst für das düstere entschieden, das gibt die Momentaufnahmen des Buches wieder. Ja, es gibt Leute, die finden es geil, aber es gibt auch Leute, denen flößt es Angst ein. Es sind eben unterschiedliche Sachen. Bei Teil 2 habe ich mich wieder für etwas anderes entschieden, bin aber dem Hintergrund treu geblieben und wieder sind es die Momentaufnahmen die mich faszinieren.
Kinder wiederum brauchen bunte Bücher, das Leben ist bunt und was gibt es schöneres für ein Kind in eine bunte Welt zu fallen, die harte Realität kommt noch früh genug. Dennoch Kinder sind ein knallhartes Publikum und ein sehr ehrliches, was wiederum richtig toll ist. Es wird uns hier gezeigt, dass nicht das toll ist, was wir Erwachsenen schön finden. Gute Geschichten brauchen gute Buchgesichter. Allen einen tollen Tag .

Dienstag, 22. August 2017

Sachen gibt es, die gibt es gar nicht, oder doch?



Tja, Nachbarn, Sachen gibt es, die sollte es eigentlich nicht geben. Stellt euch mal vor, ihr lasst euer Manuskript durch ein teures und professionelles Lektorat laufen, dann werdet ihr mit den Anmerkungen des Lektoren nicht fertig, weil er euch nämlich nicht Bauchpinselt und euch über den grünen Klee lobt, sondern Tachles mit euch redet, was ihr nicht ertragen könnt, da ihr eben nur einer von vielen Autoren seid und es durchaus auch bessere gibt mit anderen Ideen. Dann  inszeniert ihr mit Lektor  ein Drama, das man denkt die Welt geht unter und lasst ihn damit einfach zurück. Muss da nicht jeder vernünftige Mensch denken, dass derjenige irgendwie nicht mehr richtig tickt? Damit aber nicht genug, ihr geht dann in eine Laienschreibgruppe, lasst euch da verarschen, bauchpinseln und glaubt nun, dass euer Werk bearbeitet ist. Man traut sich kaum es zu sagen, aber das Buch hat nach diesen Ergüssen dann soviel Fehler, dass der geneigte Leser, es nach drei Seiten wegfeuert und denkt er ist im Kaspertheater gelandet, oder unter Rechtschreibunkundigen. Schon übel wenn man die Wahrheit nicht so hinnehmen kann wie sie ist, nämlich das man nur einer unter ganz vielen ist und leider kein Bestsellerautor. Kann man nicht akzeptieren, dass man einfach eine schöne Geschichte erzählen wollte und muss man Menschen in den Arsch treten, die es gut meinen, weil sie eben Profis sind und es leider besser wissen, oder Gott sei Dank besser wissen. In diesem Sinne passt auf euch auf Nachbarn.

Montag, 21. August 2017

Neues aus der Nachbarschaft, von Menschen, Autoren und anderen Gegebenheiten

Tja, Nachbarn ich werde nun hier künftig hin und wieder man was bloggen. Wozu hat man schließlich einen Blog. Zudem alle immer gerne die Dinge aus der Nachbarschaft lesen, muss ich dann wohl ran.


Die lieben Autoren-Kollegen
Tja, Nachbarn was soll ich euch erzählen. Im Laufe meines Autorenlebens habe ich ja nun schon einige wirklich nette und kompetente Kollegen kennengelernt, aber auch das Gegenteil.
Da gibt es die Abteilung Missgunst, Neid und Co. Offenbar wissen manche Menschen nicht das Neid und Missgunst, die schlimmsten Herzkrankheiten auslösen können. Das sind dann die, die negative Rezensionen zu Büchern schreiben, die sie nie gelesen haben. Bedauerliche Kollegen.
Dann gibt es die unbelehrbaren Kollegen, die meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen und seien der künftige Bestsellerautor schlechthin. Sie sind gegen alles, gegen Lektoren, die es gut meinen, gegen Coverdesigner die raten und es ebenfalls nur gut meinen. Das sind die, die dann am Ende von Rezensionen und Lesern erschlagen werden.
Dann gibt es Kollegen die glauben in Schreibgruppen erfolgreich zu sein, das ist ungefähr so, als würde der Blinde dem Tauben ein Buch vorlesen und die Ergebnisse sind dann auch dementsprechend köstlich.
Dramaqueens habe ich auch kennengelernt, die machen aus allem und jedem ein Drama, ganz schrecklich, sie heulen und toben, wenn sie ihren Willen nicht bekommen und wundern sich, dass sie niemand mehr ernst nehmen kann. Wenn man mit ihnen sich abgibt dann ist man einfach nur noch sprachlos am Ende.
Die netten und anspruchsvollen Kollegen möchte ich hier aber auch nicht vergessen. Ich habe tolle Kollegen die hervorragende Bücher abliefern, die sorgfältig mit ihren Büchern und Manuskripten umgehen und die dem Leser einen wahren Genuss bescheren, die werde ich euch hin und wieder ans Herz legen.
Der erste ist Ernst-Michael Schwarz. Seine Bücher bestechen durch Schönheit in der Sprache, einen tollen Lesefluss und letztlich durch eine hervorragende Recherchearbeit.

Der dritte Teil ist gerade in Arbeit und ich persönlich freue mich schon auf dieses Buch.
Bis neulich ihr Lieben und bleibt abscheulich :-)
 

Mittwoch, 21. Juni 2017

"Dipl.-Autor" ab 1.500 € zu haben!

Achtung: Ein weiteres "Geschäftsmodell" eines Verlages, der seine Zuschüsse hinter einem sogenannten "Literatur-Studium" ohne Professoren, hübschen Urkunden oder lockenden Spielen "versteckt". Ein besonderes Beispiel (siehe Bild) möchte ich euch nicht vorenthalten. Es geht auch in diesem Fall nicht um eine Listung oder Misskreditierung, sondern um reine Information, sodass Autoren genau prüfen können und auch sollten, auf was sie sich einlassen.
http://neinzudruckkostenzuschussverlagen.blogspot.de/

Sonntag, 4. Dezember 2016

Neuerscheinung Schottland-Thriller "Der Tod riecht süß"

https://www.amazon.de/Tod-riecht-s-Thriller-ebook/dp/B01MQPKJEZ/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1479717276&sr=1-1
Kurzzusammenfassung:
In einem Schlosspark in Dundee werden die Leichenteile eines Mannes gefunden - der Auftakt einer grausamen Mordserie, die sich quer durch Schottland zieht. 
Im Wettlauf gegen die Zeit ermitteln der Oberstaatsanwalt Alan MacGregor und die schöne Rechtsmedizinerin Dr. Justine Maxwell-Row. Auf der Jagd nach der Bestie in Menschengestalt kommen sich Alan und Justine näher, bis sich die Spuren zum Mörder verdichten ... 
Wer wird sein nächstes Opfer sein? 

Die Taschenbuch-Ausgabe ist online überall erhältlich, z. B. bei:
BoD
und ist im Buchhandel bestellbar. Das E-Book gibt es als MOBI und ePUB in allen bekannten Stores.

Zum Reinlesen findet ihr eine exklusive Leseprobe als E-Paper bei Yumpu

Ich wünsche euch ein mörderisches Lesevergnügen :-)

Der Trailer zum Buch:

Montag, 3. Oktober 2016

Meine Lektorinnen - meine Empfehlung für Autorenkollegen

Ich möchte an dieser Stelle einmal meine Lektorate / Lektorinnen vorstellen und mich bei ihnen bedanken.

Sandra Schmidt, Lektorat Text-Theke
http://www.lektorat-text-theke.de/






Petra Schmidt, P.S.-Lektorat
http://www.lektorat-ps.com







Die beiden (Tochter und Mutter) arbeiten oft und gern als Agentur im Team und sind gut aufeinander eingestimmt, um den Texten jeweils die Aufmerksamkeit zu schenken, die notwendig ist.
Im ersten Durchgang des Lektorates wird der Text von Sandra (Lektorat Text-Theke) hinsichtlich stilistischer Unebenheiten, Stringenz und Logik geprüft und bearbeitet.
Nach der Abstimmung der Korrekturen und Änderungsvorschläge werden im zweiten Durchgang des Korrektorates von Petra (P.S.-Lektorat) Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geprüft und korrigiert. Daran anschließend fertigt sie den Buchsatz, wobei mein Werk hinsichtlich der Kapitel, Absätze und dem Format Gestalt annimmt.
Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei, was sich in der Qualität des veröffentlichten Buches deutlich widerspiegelt. So kann ich meinen Lesern ruhigen Gewissens meine Geschichten sowohl als E-Book als auch als Taschenbuch in die Hände geben, sodass sie "nur" lesen können, ohne durch Fehler abgelenkt oder genervt zu werden.


Freitag, 22. Mai 2015

Die Elch-Posse: Simultan-Lektor

Simultan-Lektor

Wir leben in stressigen Zeiten. Die Bahn streikt, die Kita streikt, die Post streikt, die Ampelmännchen streiken, aber die Elch-Posse streikt nicht. Immerhin ein Lichtblick.
Wenden wir uns anderen wichtigen Themen zu, nämlich Dingen, die man ändern kann. Die Sprache, ja, die Sprache, sie verkommt. Täglich, ach, was sage ich, minütlich wird es schlimmer. Kurz und gut, unsere Sprache geht den Bach hinunter, aber es gibt Lösungen. Jawohl, ich habe mir eine überlegt. Jeder sollte sich einen Simultan-Lektor anschaffen das würde zum einen Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen, zum anderen unsere Sprache retten. Das Studium zum Simultan-Lektor würde in der Regel 8 Jahre dauern, inklusive des Auswendiglernens des Dudens. Natürlich müsste diese Ausbildung eine grundsätzliche globale Bildung beinhalten. Ergo müsste der Auszubildende mindestens ein Einser-Abitur vorlegen, dann ein Grundstudium in Psychologie (für alle Fälle) und in BWL (man muss ja sein Gehalt ausrechnen können), am besten wäre ein Studium Generale. Im Kernstudium wäre dann natürlich die Sprache an sich vordergründig.
Der Wortschatz der deutschen Standardsprache umfasst ca. 75.000 Wörter. Die Gesamtgröße des deutschen Wortschatzes wird je nach Quelle und Zählweise auf 300.000 bis 500.000 Wörter geschätzt. Wer mehr wissen will, der findet Genaueres unter: http://wortschatz.uni-leipzig.de/
Nach Beendigung dieses umfassenden Studiums steht einem Job nichts mehr im Wege. Einsatz würde man finden in der Politik, beim Fernsehen, in der Werbung, an Schulen, Universitäten, bei Autoren und eigentlich überall, sogar in privaten Haushalten. Praktisch sähe das dann z. B. so aus:
Er: „Ey Alte, hol ma Bier.“
S.-L.: Liebste, könntest du mir bitte ein alkoholhaltiges, gekühltes und frisch gegorenes bayrisches Grundnahrungsmittel aus dem Kühlgerät mitbringen? Ich wäre dir dafür sehr dankbar.“
Na, und schon wäre der Abend gerettet. Ein enormer kommunikativer Fortschritt, wie ich finde.
Stellt euch vor, wie entspannt dann das Leben wäre. Jeder sollte einen haben und von ihm lernen. Die sprachlichen Missverständnisse würden sofort wegfallen, der Umgangston wäre freundlicher und letztlich würde die Sprache nicht verkommen.
Man könnte sich das natürlich auch sparen ein Simultan-Lektor kostet einiges (Anfangsgehalt liegt monatlich bei 49.566 Euro nach Abzug der Steuer, da er Ihnen oft unter Lebensgefahr das Sprechen beibringen muss) , indem man schlicht und ergreifend auf das achtet, was man wie sagt und nicht jeden mit seinem Müll einfach und oft ungefragt zutextet.
In diesem Sinne einen kommunikationsbedachten Tag … euer Elch
Dieser Text wurde simultan und schriftlich lektoriert :-)

Dienstag, 3. März 2015

Die Elch-Posse: Headlines

Headlines

Unliebsame politische Gegner erschießt man oder, noch besser, man lässt sie erschießen. So geschehen in Moskau. Heute wird er bestattet, der Nemzow, und morgen kräht kein Hahn mehr danach. Die Taktiken sind doch gut. Einer macht Randale und der, der das Sagen hat, lässt ihn entsorgen. Somit sind die Machtverhältnisse wieder klar und strukturiert. Die Freundin war dabei und überlebte bzw. ihr passierte nichts. Was die wohl weiß? Das Feld für Vermutungen ist offen. Mord und Totschlag auf offener Straße. Na ja, das kennt man ja auch bei uns und ein bisschen Schwund ist immer.
Mit Google durch den Amazonas. Na, endlich mal was Erfreuliches. Da kann man also bequem vom Sofa aus durch den Busch schleichen. Coole Sache, das Google, ein bisschen allerdings stört es mich, dass diese unberührte Natur jetzt nicht mehr unberührt ist. Hoffentlich haben die nicht ihre Cola-Dosen überall rumliegen lassen. 
Kommen wir zu einem Thema, was gerade die Wogen hochschlagen lässt: Kinderpornos und die Strafe beträgt lediglich 5.000 Euro. Das ganze Ding ist eingestellt. Von Reue keine Spur und das Leben kann so weitergehen. Aufhören wird dieser Kranke mit Sicherheit nicht, aber er war ja auch Politiker, da gibt man gerne schon mal rechtlich was zu, so eine Art Polit-Bonus. Politik ist ein schmutziges Geschäft und letztlich komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass sich hier geradezu wahre Horden von subversiven Elementen tummeln. Gut, dass man das nicht alles weiß, ansonsten würde man vielleicht Amok laufen. 
Und dann war da noch das persönliche Highlight der noch jungen Woche. Unsere allseits bekannten Pseudoverlage haben sich wieder einige Possen geleistet.
Die eine Pseudologin gibt öffentlich zu, dass man bei ihr Bücher bezahlen muss und teilt unsere kostenfreie Broschüre "Pseudoverlag? Nein, danke!". Eine Posse ohne E, wenn ihr versteht, was ich meine ...
Die andere, ach so bürgerfreundliche Dame ist aufgeflogen mit ihren Pseudo-Preisen (Weltenbummler des Jahres, Unternehmer im Untergrund, Ehren-Mitglied der Pseudologen 2015, Gewinner von Preisausschreiben) und ihren Pseudo-Nominierungen (nominiert als Heilige 2020, nominiert für den grünen Daumen 2016, nominiert zur Rettung des Katers 2017 und, nicht zu vergessen, nominiert für den Abwesenheits-Preis der Buchmesse in Leipzig 2015). Sie ist inzwischen so lächerlich, dass man sich einfach nur noch fremdschämen muss. Peinlichkeiten über Peinlichkeiten, aber immer noch eine große Klappe und bloß nicht konfrontieren, da werden die Gegner geblockt und ignoriert. Da wird die Homepage schnell aktualisiert und die tollen "Preise" werden gelöscht, aber unser aller Freund Google speichert alles und ja, ich liebe Google. Sie kennt wohl nicht den schönen Satz: "Ignoranz führt tendenziell in den Misserfolg". Ist der point of no return erreicht, gibt es keine Umkehr mehr. Na ja, sei es drum, die Katerstimmung wird noch früh genug kommen und vermutlich wird dann auch der Letzte begriffen haben, dass sich ein solches Verhalten selten auszahlt, von Vertrauen wollen wir gar nicht reden ...

Also Nachbarn, seid wachsam und nicht vergessen: Et kütt wie et kütt.